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Nachfolgend finden Sie wichtige Hinweise vom  Verbandslehrstab  

 

Verbandslehrstab: Landeslehrwart Manfred Kranzfelder

Mitglieder VLS: Walter König - Thomas Ernst - Michael Walter - Andreas Oppelt - Doris Kausch - Markus Modschiedler

 

oder vom Gruppenlehrstab

Gruppenlehrwart Michael Hofbauer

Mitarbeiter: Florian Schäfer und Tobias Metzger

 

 

Die  Lehr- bzw. Infobriefe des Verbandsschiedsrichterausschusses, bzw. DFB findet man unter dem nachstehenden DOWNLOAD.

Wir weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass die Meinung des VLS in älteren Lehrbriefen, bzw. Infobriefen inzwischen überholt sein kann. Grundsätzlich gilt für uns die vom Lehrwart in den Lehrabenden bekanntgegebene Fassung.

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Regeltests

werden erst wieder eingestellt wenn es neue, solche unter Berücksichtigung der Regeländerungen 2016, gibt.

 

 

 

 

 

Ergänzende Mitteilung vom Gruppenlehrwart

 

 

 

 

Liebe Schiedsrichter der Gruppe Chiem,

liebe Kreisliga-Schiedsrichter und -Beobachter,

 

im Nachgang der Regeländerungen zur Saison 2016/17 gab es weitere Klarstellungen bzw. Anpassungen, die ich Euch für die einheitliche Umsetzung übermittle:

 

 

Wenn eine Auswechselspieler auf das Spielfeld läuft und durch Spielen des Balles ein Tor bzw. eine klare Tormöglichkeit verhindert, wird das Spiel mit einem dF bzw. einem Strafstoß fortgesetzt. Zusätzlich erhält der Auswechselspieler ab sofort in einem solchen Fall auch immer die Rote Karte (= Ausschluss), auch wenn er den Ball nicht mit der Hand sondern mit Fuß, Kopf oder jedem anderen Körperteil spielt.
Bei einer Auswechslung in der Halbzeitpause wird der eingewechselte Spieler (Feldspieler oder Torwart) automatisch zum spielberechtigten Spieler. Das heißt, dass ab sofort in einem solchen Fall, wenn der SR nicht über die Auswechslung informiert wird, nur eine Meldung nach dem Spiel zu verfassen ist. Es sind in einem solchen Fall keine persönlichen Strafen und keine Spielstrafen mehr auszusprechen.

 

 

Der Schlusspfiff des SR beendet das Spiel im Hinblick auf alle im Spiel passierten Vorfälle. Nach dem Schlusspfiff können Vergehen, die vor dem Schlusspfiff passiert sind, nicht mehr geahndet werden. Der SR kann nach dem Schlusspfiff bis zum Verlassen des Spielfeldes nur noch Vergehen mit einer persönlichen Strafe ahnden, die nach dem Schlusspfiff passiert sind.

 

Achtung: Das gilt natürlich nicht für den Halbzeitpfiff und auch dann nicht, wenn das Spiel mit dem „Schlusspfiff“ noch nicht beendet ist, weil eine Spielentscheidung durch Verlängerung bzw. Elfmeterschießen herbeigeführt werden muss.

 

 

Ferner ist noch einmal klar gestellt worden, dass bei Vergehen beider Mannschaften, die in der Wahrnehmung des SR zeitgleich passieren, immer das schwerere Vergehen zu ahnden ist.


Beispiel 1: Beim Strafstoß täuscht der Schütze unsportlich und ein Verteidiger läuft zu früh in den Strafraum. Da das unsportliche Täuschen eine Verwarnung nach sich zieht und deshalb das schwerere der beiden Vergehen ist, wird das unsportliche Täuschen geahndet. Der Schütze wird verwarnt und das Spiel mit idF am Strafstoßpunkt fortgesetzt.


Beispiel 2: Ein im Abseits stehender Stürmer wird, bevor er den Ball spielt, von einem Verteidiger durch Halten zu Fall gebracht. Da das Halten mit dF bzw. Strafstoß zu ahnden wäre und deshalb im Vergleich zur im gleichen Moment wirksam werdenden strafbaren Abseitsposition, die nur mit einem idF zu ahnden wäre, das schwerere Vergehen ist, muss das Halten geahndet werden. Daher gibt es dF bzw. Strafstoß und der Verteidiger ist zu verwarnen.

 

 

Für Rückfragen bei Unklarheiten oder weiterführende Fragen zur Regeltechnik stehe ich immer gerne zur Verfügung.

 

Ganz herzliche Grüße,

Michi

 

 

 

 

 

Lehrstabsmitglieder

 

       

Kevin Mayer        Florian Schäfer         Tobias Spindler

 

Spezialisten für Futsal sind zudem:

 

                                                                                                               

Mustafa Kücük - 0171/8869604 - mustafa_kuecuek@web.de             Benedikt Jany - 0175/7900400 - beni.jany@yahoo.de

 

 

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